Kategoriearchive: Startups

Nach knapp 9 Tagen Arbeit am Pflichtenheft sieht man jetzt langsam wie alles zusammen kommt und miteinander verbunden ist. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man in kürze alles was man Freunden, Kollegen und Programmierern bisher nur nur beschreiben, oder anhand von Grafikentwürfen zeigen konnte, nun bald in gebundener Form in die Hand nehmen kann um zu sagen: Seht her „Das ist mein Konzept“… yeahh
Ich denke das die Realisierung und die abschließende Fertigstellung des Pflichtenheftes ein entscheidener Teil zur Umsetzung des Gesamtvorhabes ist und sich von diesem Punkt an viele Aufgaben besser auf alle Teammitglieder verteilen lassen werden, wodurch ich selbst endlich mal wieder ein wenig runterfahren oder auch durchatmen kann.

Die letzten Wochen haben viel Kraft gekostet und machen sich nun immer öfter bemerkbar. Ich bin heute beispielsweise nach Jüterborg gefahren, um einen Kunden zu besuchen und mit Ihm zusammen die Werbung für sein neues Ladengeschaft zu planen und mir das Geschäft vor Ort anzusehen. Als ich ankam musste ich noch etwa 30min. auf Herrn Kenan warten und dachte mir.. „hey, setzt dich in dein auto und tipp einfach das, was du dir auf der einstündigen anfahrt überlegt hast schnell in deinen laptop, bevor du es vergisst“

Bin dann beim Schreiben von 2 Sätzen knapp 6mal eingeschlafen.. Hier das Ergebniss ;o)

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Hier noch ein kleiner Nachtrag zu dem zuvor bereits erschienenen Artikel auf spiegel.de in welchen ich diese Supertolle „Name-Search-Maschine“ gefunden habe. Na wenn das nicht klasse ist :o )

Auf Spiegel.de ist gerade ein schöner Artikel zum Hype raus gekommen. So manches Startup war mir ja schon aufgrund eines mangelnden Businessmodells obskur. Wer sich die Links in dem Artikel anschaut kommt aus dem staunen nicht raus. So vergleiche ich jetzt mal die Seite http://www.hidepinkshirtguy.com/ mit einem kleinen privaten Projekt http://tapedeck.org/ eines TWT Mitarbeiters. So weit liegen die Welten mal gar nicht auseinander. )

Quelle Michael Jung

15.08.2007 – New York: Strafe für Domainregistrierung

Ein neues Gesetz im US-Bundesstaat New York soll die Registrierung von Domains in bestimmten Fällen unter Strafe stellen. Das Gesetz verbietet das Registrieren einer Domain, wenn diese dem Namen einer Person oder einem Unternehmen ähnelt und die Registrierung aus der Absicht heraus erfolgte, die Domain an jene Person oder das Unternehmen gewinnbringend zu verkaufen.

„Eine gut aufgebaute und leicht zu findende Internetpräsenz ist heutzutage ein Muss für alle Unternehmen, um Kunden einen angemessenen Service bieten zu können. Privatpersonen können dabei einfach und schnell nach dem Namen neu gegründeter Unternehmen suchen und diese Domains für einen geringen Preis registrieren. Das kleine Unternehmen ist dann gezwungen, einen hohen Preis für den Erwerb dieser Domains zu zahlen, um den weiteren Erfolg ihres Geschäftes garantieren zu können. Das ist nicht gerecht.“, so Senatorin Little, die Initiatorin des Gesetzes.

Die Geldstrafe soll bis zu 1.000$ für jeden Tag der Namensrechtsverletzung betragen. Der Generalbundesanwalt kann darüber hinaus eine einstweilige Verfügung beim Supreme Court beantragen, um die Löschung der Domain zu erwirken. Die Strafe wird nicht fällig, wenn der Name der Domain sich auf mehrere verschiedene natürliche Personen beziehen könnte.

Kritiker bemängeln das Gesetz in vielerlei Hinsicht. Neben der Tatsache, dass sich die Namen vieler Personen in New York ähnlich sind (wodurch das Gesetz zu umgehen ist), lässt das Gesetz interpretatorischen Spielraum bei der Feststellung der tatsächlichen Absicht des Registranten. Darüber hinaus erfasst das Gesetz nur den Verkauf einer Domain, und nicht die alternative Möglichkeit des Domain Parking, wodurch ebenfalls Gewinn zu erzielen ist.

Ein wie ich finde sehr interessanter bericht von dirk-vongehlen über einige aktuelle startups mit interviews der jeweiligen gründerteams. Der trend geht wohl im moment sehr stark richtung social network, wobei es bei einigen projekten meiner meinung nach offen ist ob und ab wann sie profitabel arbeiten, da zwar bei fast allen mit volldampf auf eine „möglichst große“ community hingearbeitet wird, es aber bei manchen offen ist wie man umsätze erzielen kann.

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Heut habe ich mich mit Manuel (einem alten Freund von mir) und einem seiner Bekannten getroffen, welcher vor hat eine Firma zu gründen welche selbst designte Mountainbikerahmen u.a. über einen Webshop, welcher dann wohl auch in naher Zukunft durch orangedesigns umgesetzt werden soll, anbieten wird. Die Idee an sich finde ich sehr gut, obwohl ich glaube gerade der Vertrieb und das Produkt an sich eine tragende Rolle einnehmen werden und eben diese beiden Punkte noch etwas genauer durchdacht werden müßten.

Da Thomas bereits seit Jahren im Rennsport tätig ist und daher bereits über sehr viele gute Kontakte zu Potentiellen Vermarktern und anderen Sportfanatischen Menschen verfügt denke ich, das das ganze durchaus ein Erfolg werden wird.

Ich für meinen Teil wünsche Thomas und Manuel viel Erfolg und versuche sie natürlich so gut es geht zu unterstützen.

selfmade.com steht als lediglich als arbeitstitel und ist ein neues projekt an dem ich seit knapp einem halben jahr neben meiner Tätigkeit als Geschäftsführer von orangedesigns widme und aus welchem in naher zukunft ein unternehmen mit spezialisierung auf dem werbemittel und merchandisingvertrieb über ein eigenes shopsystem entstehen soll.

Über den stand der gründung, die rekrutierung der offenen teammitglieder und die suche nach inverstoren könnt ihr euch zukünftig über meinen blog informieren.